Spvgg Oberrad 05 - Spvvg. Griesheim 02 6:1 (5:1)

Mit der Spvgg. Griesheim kam ein Gegner aus der unteren Tabellenhälfte auf die Beckerwiese. Es gilt, den Heimnimbus zu halten und weiterhin alle Spiele auf eigenem Platze zu gewinnen.

 

Genauso legte das Team auch los: Caspar ist über rechts durch, spielt quer vor das Tor und Tony steht goldrichtig und muss zum 1:0 nur einschieben.

So ging es munter weiter. Man machte das Spiel breit und der Gegner hatte sich immer noch nicht orientiert. Das 2:0 nach 4 Minuten fiel aus ähnlicher Situation. Diesmal war es Baran, der auf rechts schön freigespielt wird, flankt in den Strafraum, wo Caspar den Ball aus der Luft mit der Fußspitze in Tor befördert.

 

Nachdem Paul, Caspar und Baran weitere gute Möglichkeiten nicht in Tore ummünzen konnten war es erneut Caspar, der diesmal eine schöne Flanke von Tony über die linke Seite zum 3:0 vollendet. Simon, Tony und Paul hätten kurz darauf den Deckel drauf machen können, doch diesmal hatte Griesheim das bessere Ende für sich.

 

Es dauerte bis zur 14. Minute, bis mal ein Ball auf das Tor von Jannis kam nun wurde das Spiel etwas ausgeglichener, ehe Benoni mit zwei Distanzschüssen wieder etwas Leben in das Spiel bringt.

 

Nicht das es unserer Abwehr zu langweilig war, aber die Angriffe der Gäste sind einfach zu schwach, so dass sich Carl, Simon, Janis und Max immer wieder mit nach vorne einschalten können. Und so war es dann Max, der mit einem beherzten Antritt gleich mehrere Spieler stehen lässt und zum 4:0 trifft. Und als auch noch Carl in der 28. Minute zum 5:0 einschoss, musste selbst Mauro ungläubig lächelnd den Kopf schütteln. Der Treffer zum 1:5 aus Gästesicht kurz vor dem Halbzeitpfiff ist nur Ergebniskosmetik, denn das Spiel ist entschieden.

 

In der zweiten Hälfte lässt man die Zügel etwas lockerer, der Gegner stemmt sich auch stärker gegen ein Debakel und das Spiel hat nicht mehr so viele Strafraumszenen. Die besten Möglichkeiten hatten noch Loris zweimal, Janis und erneut Carl, doch erneut Max, Spieler des Tages, zeigt, was man als moderner Verteidiger drauf haben muss, um die Bude zu machen: Schnelligkeit, Ballgefühl und vor allem Technik, um das herrliche Solo mit einem strammen Schuss in den Winkel abzuschließen. 6:1.

 

Bis zum Schlusspfiff passiert nicht mehr viel.

 

Damit bleibt man an der Spitze dran und erwartet zunächst mit Bergen am heutigen Sonntag eine Pflichtaufgabe, ehe dann mit Bergen-Enkheim ein echter Prüfstein ansteht.

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