FV 09 Eschersheim : Spvgg Oberrad 05 D3 1:7 (0:4) 27.11.2016

D3: 9 Tore + 8 X Alu = 1:7     

 

Oberrad fuhr früh morgens nach Eschersheim, es regnete nicht es war aber trotzdem usselig. Mustis Buben waren noch etwas müde und fingen etwas verschlafen an, erst nach fünf Minuten erkämpfte sich Caspar die erste Chance verzog den Ball aber noch ein wenig. Denis kämpfte in der Mitte und setzte sich auch durch, legte ab auf Liam und der schob ein zum 0:1. Jetzt liefs, Paul eroberte sich den Ball, konterte unaufhaltbar und setzte Janis in Szene 0:2. Dann folgte etwas Scheibenschießen, das Janis mit dem 0:3 beendete. Paul zeigte erneut sein Talent bei hart, aber präzise gezogenen Ecken und Denis musste nur noch seinen Kopf hinhalten 0:4. Der Ball entschied sich nur noch an den Pfosten oder knapp drüber zu gehen, oder der beste Mann auf dem Platz = Tormann der Eschersheimer tat einen super Job. Es war zum Mäusemelken! Kurz vor der Paus schoss Jonathan ein Tor, alle waren etwas überrascht, als der Ball hinter der Linie „geklärt“ und einfach weiter gespielt wurde. Schwamm drüber. Pause.

 

Die zweite Halbzeit fing sehr engagiert an und es zeigte sich eine Mischung aus Pech, Aluminiumallergie und Tormannskunst. Das Bällchen wollte einfach nicht mehr hinter die Eschersheimer Linie. Baran löste das Ganze, ein Rückpass den Simon nicht mehr halten konnte kullerte in unser Tor. 1:4. Soviel aus der Abteilung Slapstick, das schaffen aber auch unsere „Stars“ aus der Bundesliga. Quasi im Gegenzug köpfte unser Kopfballungeheuer Denis das 1:5. Das Thema Aluminiumallergie wurde weiter ausgebaut. Anschließend faulte ein Abwehrspieler Denis, der sich dies nicht gefallen lies. Der Schiri bewertete dies mit einer fünfminütigen Zwangspause für Beide. Den fälligen Freistoß hämmerte Paul ins Netz 1:6. Ja, wir trafen weiterhin Pfosten und Latte. Mäx konterte, so daß kein Eschersheimer folgen konnte, zog ab und Janis verwertete den zweiten Ball 1:7.  

 

Resümee: Das sind in der Regel keine schöne Spiele, wenn der Tabellenführer zum Drittletzten kommt. Da machte dieses Spiel keine Ausnahme. Eschersheim spielte die öffentliche Nahverkehrsvariante und stellte einen Bus in den Strafraum. Simon langweilte sich und die Abwehr konnte hoch verteidigen, was das Spielfeld noch enger machte. Zu einer bekannten Abschluss-„schwäche“ (nur 61 Tore in 9 Spielen), kam eine ausgewachsene Aluallergie dazu. Die Sturmreihe biss sich die Zähne am 6-er-Abwehrriegel aus und der Tormann von Eschersheim zeigte eine super Leistung. Aber wer will ernsthaft meckern bei einem Ergebnis von 1:7?   

Aufstellung: Simon, Paul, Mäx, Carl, Simon, Janis, Caspar, Liam, Denis, Baran, Maxi, Paco und Jonathan.

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